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Global vernetzen,
lokal handeln 

Zugang zu sauberem Wasser ist in vielen Gegenden der Welt keine Selbstverständlichkeit. Ohne die Berücksichtigung der kulturellen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der jeweiligen Region lassen sich die Probleme nicht lösen.

Am 6 th Dialogue on Science k ontrovers diskutiert wurde, ob das Verfügungsrecht auf Wasser der Öffentlichkeit überlassen werden soll oder ob es an Private übertragen werden kann. Dazu konnte keine allgemeingültigen Aussagen gemacht werden. Die Unterschiede sind von Land zu Land, oft sogar noch regional, verschieden. So sollte die Problematik individuell angegangen werden oder, wie es ein Teilnehmer formulierte: "denkt global, handelt lokal".

Wasser bedeutet Zukunft

Bemerkenswert war die Erkenntnis, dass die Problematik nicht der Wasser-Mangel ist, sondern dass Wasser nicht an alle Orte, wo Menschen leben, gebracht wird. Und besonders in Entwicklungsländern   ist die Wasserverschmutzung ein bisher vernachlässigtes Thema. Klimawandel, die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Bedarf an Nahrungsmitteln sind weitere Mosaiksteine in der Wasserproblematik.

Erfahrungsaustausch zwischen Generationen

Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben die Problematik des freien Zugangs zu Trinkwasser für Alle intensiv diskutiert. Das Besondere: Mehr als ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren junge Wissenschafter aus aller Welt, die diese einzigartige Plattform für ihre Projektvorstellungen und für Kontakte mit anderen Wissenschaftern nutzten. Die Präsentationen und Resultate der diesjährigen Konferenz finden Sie in der Dokumentation.

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