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8. Wissenschafts Dialog vom 14. bis 16. Oktober 2009 Gewalt und Sport Hochkarätige Diskussionsrunde in Engelberg Bald jedes Wochenende wird über gewalttätige Ausschreitungen an Sportveranstaltungen berichtet. Was sind die Ursachen dieser Gewaltexzesse? Wer trägt die Verantwortung dafür? Gibt es Rezepte um die Gewalt zu verhindern? Was ist Wunschdenken und was realistisch? Wieso bleibt ein eidgenössisches Schwingfest mit 46'000 Zuschauerinnen und Zuschauern eine friedliche Sache, aber bei jedem Match des FC Luzern gegen den FC Zürich gibt es Ausschreitungen? Ist die zunehmende Gewaltbereitschaft insbesondere im Fussball und Eishockey nur auf gesellschaftliche Veränderungen zurückzuführen? Ist der Sport damit ein Spiegelbild der Gesellschaft? Oder haben sich die Verantwortlichen das Problem selbst zuzuschreiben? Darüber diskutieren am öffentlichen Abend der Stiftung Academia Engelberg in Engelberg Persönlichkeiten wie a. Bundesrat Adolf Ogi, ehemaliger UNO Botschafter „Sport for Peace“, Mike Hauser, Sicherheitschef des FC Luzern, Prof. Sarah Springman, ehemalige Triathlon-Europameisterin, Matthias Remund, Direktor Bundesamt für Sport, Jörg Häfeli, Delegierter Fanarbeit SFV/SFL und Prof. Martin Killias, Universität Zürich, der kürzlich eine Studie zu Jugendgewalt und Sport veröffentlichte, unter der Leitung von Ellinor von Kauffungen. Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20 Uhr c/o Hotel Europe, Engelberg. Die Bevölkerung ist von der Stiftung Academia Engelberg herzlich zu diesem Anlass eingeladen. Zum Ausklang wird ein Schlummertrunk offeriert. 14. bis 16. Oktober 2009, Achter Wissenschafts Dialog der Academia Engelberg in Engelberg/OW, Schweiz. Weitere Informationen www.academia-engelberg.ch -> Konferenzen -> Konferenz 2009 |