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13. bis 15. Oktober 2010 Neunter Wissenschafts Dialog: Wie viel Unabhängigkeit, Mut und ziviler Ungehorsam ist für einen echten politischen Dialog notwendig? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte wahrnehmen wollen und können? Was ist die Essenz direkter, gelebter Demokratie? Experten aus verschiedenen Disziplinen und aus Ländern mit unterschiedlichen Staatsformen werden am neunten Wissenschaftsdialog zu den drei Themen-Blöcke «Wissenschaft und Demokratie», «Wahlfreiheit» und «Zukunft der Demokratie in einer globalisierten Welt» mit Ihnen darüber diskutieren. Wie immer werden auch junge Wissenschafter aktiv in die Präsentationen und Diskussionen eingebunden sein. Das Programm in Kürze Mittwoch, 13. Oktober Einführung in die Konferenz Die Herausforderung der Demokratie im 21. Jahrhundert Szenische Darstellung Vorsitz: Klaus Hug WISSENSCHAFT UND DEMOKRATIE Vorsitz: Regula Valérie Burri Leben, Tod und Demokratie Antizipatorische Governance von Wissenschaft und Technik Warum Demokratie? Eine philosophische Verteidigung gegen die subtilsten unter ihren Verächtern Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen Öffentlicher Abend Vorsitz: Martha Bächler Donnerstag, 15. Oktober WAHLFREIHEIT Vorsitz: Hans Rudolf Heinimann Probleme mit der Wählerschaft und denjenigen, die sie lösen wollen Kampf der Kulturen? Zur Einhegung unauflösbaren moralischen Widerstreits in der Genpolitik Massenmedien und öffentliche Meinung: Manipulation oder Aufklärung? Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen Möglichkeiten und Grenzen der Demokratie Vorsitz: Fabio Segura Freitag, 16. Oktober ZUKUNFT DER DEMOKRATIE IN EINER GLOBALISIERTEN WELT Krise der Demokratie? Demokratische Repräsentation in einer internationalisierten und globalisierten Welt Demoikratie: Gegenwart und Zukunft Diskussion mit jungen Wissenschaftlern/-innen Demokratie und Föderalismus Schlusswort und Ausblick Die Konferenz 2010 wird klimaneutral veranstaltet. |