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Ernst Donald Bren School for Environmental Science and Management, UCSB Santa Barbara, USA
Von 1980 bis 1984 war er als Direktor am UNO Zentrum für Wissenschaft und Technologie in New York tätig und von 1984 bis 1991 Direktor am Institut für europäische Umweltpolitik, Bonn, London, Paris. Von 1985 bis 1991 war er Vorstandsmitglied (1988-1991, Vorsitzender) der Vereinigung deutscher Wissenschaftler. Von 1991 bis ins Jahr 2000 präsidierte er das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt, Energie. Von 2002 bis 2004 war er Mitglied der Weltkommission für soziale Fragen der Globalisierung, Genf. Seit 1985 ist Ernst von Weizsäcker Mitglied im Kuratorium der Theodor-Heuss-Stiftung, Stuttgart und seit 1992 Mitglied des Club of Rome, seit 2003 ist er im Vorstand der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. und seit 2005 Mitglied der World Academy of Art and Science. Bereits seit den 70-er Jahren engagierte sich Ernst von Weizsäcker aktiv in der Politik. Von 1998 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages, Wahlkreis 259, Stuttgart. Daneben war er von 1999 bis 2002 Vorsitzender der Enquete-Kommission „Globalisierung der Weltwirtschaft“ und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages. Von Dezember 2004 - Oktober 2005 war der Sprecher der SPD-Arbeitsgruppe Nachhaltige Entwicklung im Deutschen Bundestag. Seit Januar 2006 ist Ernst von Weizsäcker Dean der Bren School of Environmental Science and Management, University of California, Santa Barbara. |