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Academia Engelberg erfolgreich gestartet Mit engagierten Voten und einem Strauss von Ideen endete der 1st Dialogue on Science am 25. Oktober 2002 in Engelberg. Die rund 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wisssenschaft und Gesellschaft bekannten sich klar zu einer Weiterführung des Wissenschaftsdialogs in Engelberg. Der 1st Dialogue on Science war als Vorkonferenz konzipiert. Deshalb i wurde der Rahmen bewusst weit gesteckt und die Themen sehr offen formuliert. Dies ermöglichte allen Teilnehmer/innen eine offene Diskussion und gab Ihnen die Möglichkeit, Wünsche, Anregungen und Forderungen einzubringen. Diese offene Auseinandersetzung wurde von den meisten Teilnehmer/innen sehr positiv aufgenommen. Der 1st Dialogue on Science war der erste Schritt auf dem Weg zur Erfüllung des Traums von Engelberg. Eine Brücke bauen In allen Diskussionen kam deutlich zum Ausdruck, dass das Vertrauen in die Ergebnisse der Wissenschaft am Schwinden ist. Ebenso wurde klar, dass die Öffentlichkeit und die Bürger/innen mehr in die Auseinandersetzung um wissenschaftliche Inhalte eingebunden werden sollte. Zu diesem Zweck wurde vorgeschlagen, die Konferenz künftig unter dem Thema �Dialogue on Science and Society� weiter zu führen. Getragen von der Idee, die Begriffe �Vertrauen, Wissen und Werte� intensiv zu diskutieren, sollten Projekte wie beispielsweise ein Studienjahr für mehrere Studenten im inspirierenden Engelberg ermöglicht werden. Dieser hätte die Aufgabe, die Gedanken, Gefühle und Bedenken der Bevölkerung aufzunehmen, die Erkenntnisse aus seiner Forschung an der kommenden Konferenz zu präsentieren und damit zur besseren Verständigung zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit beizutragen. Resumee des Wissenschaftsdialogs In seinem Schlusswort verglich Klaus Hug, Stiftungsratspräsident der Academia Engelberg, die Ergebnisse der Tagung mit einem Blumenstrauss. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer aber auch die 13 Mitglieder des Internationalen Beirates hätten auf einer prächtigen Bergwiese viele verschiedene Blumen gepflückt. Es sei nun am Stiftungsrat der Academia Engelberg aus diesen verschiedenen Blumen einen Blumenstrauss zu binden und damit an der Verwirklichung des Engelberger Traums weiter zu arbeiten. Klaus Hug dankte sämtlichen Teilnehmer/innen, den Moderatoren, dem internationalen Beirat, dem Kloster Engelberg, insbesondere Abt Dr. Berchtold Müller für ihr Engagement. Er hoffe, dass der 1st Dialogue on Science für Alle eine grossartige Erfahrung und eine enorme persönliche Bereicherung war. Wie weiter? Der Stiftungsrat wird die Anregungen der Kongress-Teilnehmer/innen und des Internationalen Advisory Board in den kommenden Wochen intensiv reflektieren und über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Informationen darüber erhalten die Vertreter/innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sowie die breite Öffentlichkeit in naher Zukunft. |